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Ich kann ebenfalls von keinem seriösen Aboangebot berichten. Mein 5Wochen Probeabo für 1€ wurde trotz gleichzeitiger Kündigung als 3monats Vollabo WiWo digital abgebucht. 39,58€ im A... Finger weg v... Leggi di più
Kurz vor Börsenschluss eine alte, längst widerlegte Kamelle aufzuwärmen und das Ganze noch mit zum Teil falschen Angaben, zeugt von fehlender Professionalität und der Gier an daraufhin fallenden K... Leggi di più
Inhaltlich schließe ich mich den Vorrednern an. Dazu kommt eine an der Grenze zum Betrug praktizierte Abo-Falle. Nach dem Kauf eines Artikels, der gleichzeitig als ein „Schnupper-Abo“ für vier Wochen... Leggi di più
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Wirtschaftswoche zu ÖPNV
Da war gerade ein Text, "Preisfrage:
Die Ökonomie einer S-Bahn-Fahrt".
Aha, die S-Bahnstrecke XY kostet 1750 €.
Ok und die Fahrkarte € 17,90. Aha und zu 2 Dritteln wird das subventioniert, weil es sich nicht lohnt, oho!
Wie viele Plätze die S-Bahn überhaupt hat und ob sie ausgelastet ist, wird nicht erwähnt. Soso
Angenommen, sie hat 100 verkaufte Tickets pro Fahrt (300 wären auch möglich), entspricht der Fahrpreis logischerweise (Fahrpreis Einnahme = 1790 €, Fahrtkosten = 1750 €) minimal mehr als den Kosten der Fahrt und der Zug ist nur zu einem Drittel ausgelastet. Siehe da! Aha! Oho!
Da werden Fake News produziert in der Wirtschaftswoche, der Leser soll annehmen, dass ÖPNV unwirtschaftlich ist und auch noch massiv subventioniert werden muss.
Die Fakten zur Auslastung bzw. Wirtschaftlichkeit fehlen komplett.
Am Ende findet sich eine zusammenhanglose Grafik mit Fahrgastzahlen, die nicht im Bezug zur Auslastung der Züge stehen.
Dass Leute so ein Blatt abonnieren, halte ich für sehr verwunderlich.
Miserabel recherchierte Artikel - Clickbait hat Vorrang
"Wenn 3M die Dyneon-Fabrik schließt, verliert Deutschland den einzigen Hersteller von Ewigkeitschemikalien."
"Das Bundeskanzleramt bemüht sich derzeit darum, die Schließung des letzten deutschen Werks zur Herstellung von PFAS-Chemikalien zu verhindern."
Man gebe beispielsweise "PFAS Hersteller Deutschland" in Google ein und schon findet man sechs Hersteller an vier Standorten.
Dyneon sitzt sogar mit zwei weiteren PFAS Herstellern im selben Chemiepark!
DS meinungsblatt
Studentenabo gebucht / teures Abo abgeschlossen
Studentenabo gebucht - teures Abo erhalten.
Habe jetzt über einen Monat nach mehreren Emails (die nicht beantwortet wurden) das Abo gekündigt.
Hatte ursprünglich da Studentenabo gewählt. Dies wurde nicht anerkannt (ohne mich zu benachrichten) und stattdessen habe ich das Standardabo erhalten (das mehr als 10x so teuer ist).
Nach dem Telefonat mit dem Kundenservice knapp 1,5 Monate später erfahre ich nur, dass im Kundenservice viel krankenstand ist und sie nicht hinterher kommen mit der Bearbeitung. Das teure Abo wird trotzdem einfach abgebucht.
Bin sehr unzufrieden damit und empfehle Wiwo daher nicht.
Hatte ein Probeabo gekündigt
Hatte ein Probeabo gekündigt. Da meine Kündigung ein paar Tage später als die Frist einging, wurde gleich die Rechnung für einen weiteren Abomonat für Digital und Printversion präsentiert. Auf mein Vorschlag beim Kundenberater, den Printmonat in ein Digitalabo zu wandeln, damit ich längerfristig dabeibleibe wurde abgewiesen. Die Rechnung für einen Folgemonat ist zwar rein rechtlich korrekt, hier hätte ich aber eine flexiblere und kundenfreundlichere Lösung erwartet. Der Kundenservice ist völlig unflexibel, mich haben sie damit endgültig verloren!
Wirtschaftswoche Probe Abo
Wirtschaftswoche Probe Abo, ungeklärt wie abgeschlossen, geht sofort in ein reguläres, kündigungspflichtiges Abo über. Hände weg!
Achtung Abzocke!
Achtung Abzocke!
Angeblich Abo gebucht und Beitrag wird einfach eingezogen.
Ich mag die Erfahrungen daraus zu…
Ich mag die Erfahrungen daraus zu ziehen. Echt gute Information.
Veräppelt durch App: Angeblich 2 Abos abgeschlossen
Ich hatte ein Probeabo im Netz abgeschlossen und mich dann mit der gleichen E-Mail auch in der App angemeldet, da ich davon ausgegangen bin, dass es sich um ein und demselben Account handelt. Nirgends war zu lesen, dass ich erneut ein Abo abschließe. In der App habe ich auch fristgerecht gekündigt. Als mir dann vor Ablauf des Probemonats 21,99 Euro abgebucht wurden, habe ich den Kundendienst kontaktiert. Auch mir wurde mitgeteilt, dass ich angeblich zwei Abos abgeschlossen und das eine nicht rechtzeitig gekündigt hätte. Allerdings wurde nur ein einziges Abo im Account angezeigt. Sehr merkwürdig! Aber ich bin ja scheinbar nicht die erste Person, der das passiert ist. Nach meiner erneuten Kündigung per E-Mail wurde mein Account mit sofortiger Wirkung gesperrt, obwohl ich bereits das Geld für den gesamten Monat gezahlt hatte. Das Geld wurde mir nicht erstattet. Auf meine erneute Aufforderung erhielt ich keine Antwort. Was erreicht man damit? Ich hatte soger zwischenzetilich in Erwägung gezogen, das Abo zu verlängern. Aber nicht nach dieser Erfahrung mit dem Kundenservice. Ich fühle mich veräppelt.
Probeabo floppt
Auch diesen einen Stern vergebe ich ungern! Nach Abschluss eines PROBEABOs von WiWo und Handelsblatt kam ich da nicht einfach so per Kündigung raus. Ich hatte in der App gekündigt und danach auch schriftlich per Mail. Nach der zweite Kündigung (gesondert natürlich für beide Magazine) hat es dann geklappt. Und, weil ich die Rechnungen angezweifelt habe, weil ich ja schon gekündigt hatte und dachte es ist keine Zahlung mehr fällig, bekam ich noch Post vom Inkassounternehmen (ohne weitere Mahnungen oder Informationen natürlich). Welches Erlebnis soll mir das bieten?! Es ist absolut absolut grauenhaft, der Kundenservice hat mir sogar bestätigt, dass sie sehen können, dass mein Zugang in der App nicht funktioniert hatte und auch nie genutzt wurde. Aber man hat mir kommuniziert, dass die Bereitstellung der Dienste in Rechnung gestellt wird.
Ich habe diesen horrenden Betrag (welcher sich natürlich durch ein Inkassounternehmen potenziert) tatsächlich überwiesen, um einfach jegliche Verbindung ein für allemal aufzulösen. CRM und Kundenservice sind in meinem Fall nachhaltig grässlich und unzufriedenstellend gelaufen.
Und letzten Endes wollte ich das Probeabo nur kündigen, weil ich einfach keine Zeit hatte ein einziges Exemplar als Magazin oder aus technischen Gründen in der App zu lesen. Aber dieses Gesamterlebnis mit der verzögerten Kündigung, dem Kontakt mit dem Kundenservice und diesem Verfahren, was überraschend schnell eingeleitet wurde, um das Geld einzufordern, von dem ich noch nicht mal wusste, dass ich es schuldig bin...das hinterlässt bei mir eine solche Sprachlosigkeit. Wo ist da der Sinn fürs Geschäft? Wenn man mit eigenen Kunden so umgeht. Eine ganz böse Überraschung nach Abschluss eines Probeabos...und für mich abschreckend jemals wieder eins dieser Magazine zu bestellen oder jemals wieder zu kaufen.
Abo über den Appstore abgeschlossen und…
Abo über den Appstore abgeschlossen und noch vor Kündigungsfrist im AppStore gekündigt, dort ist das auch bestätigt und Ablaufdatum vermeldet. Trotzdem kam eine Rechnung. Begründung: das Abo wurde nicht fristgerecht per Email gekündigt und hat sich daher verlängert. Aber: das Abo war im Appstore abgelaufen und konnte daher nicht mehr gelesen werden, ohne im AppStore zu bestätigen, dass man eine Weiterführung des Abos kostenpflichtig bestellen möchte!!!! Das habe ich nicht gemacht, folglich ist ist für mich das Abo ausgelaufen. Die Zahlungsanweisungen sind eine Form von Betrug am Kunden!!! Der Konsumentenschutz wird sich darum kümmern!!
Telefonisch kommt man nur über das Handelsblatt durch. Dort erklärte man mir ich hätte zwei Abos (auf einen Streich) abgeschlossen und nur eines gekündigt. Total unseriöse Abzocke!!!! Finger weg!!!
Nie irgendeine Bestätigung für das Abo…
Nie irgendeine Bestätigung für das Abo WiWo+ erhalten, einen Monat später wurden natürlich dennoch 21,99 Euro abgebucht. Eine Rückerstattung ist selbstverständlich nicht möglich.
Wenn man so Geld verdienen muss, sagt das wohl bereits genug über dieses Unternehmen aus.
Positiv Bewertung von analysen trends n…
Positiv Bewertung von analysen trends n und massnahmen
Negativ oft nur oberflächlich
Schade
Euer Traum vom kreditfinanzierten Eigenheim ist riskant
Der Beitrag „Irgendwann müssen wir den Menschen ehrlich sagen: Euer Traum vom kreditfinanzierten Eigenheim ist riskant“ vom 17.05.2023 in dem Herr Moritz Schularick von Bert Losse und Malte Fischer interviewt worden ist, scheint einen Denkfehler auf Seiten von Herrn Schularick zu enthalten.
Herr Schularick meint, dass Immobilienbesitzer aufgrund der Wertsteigerung der Immobilien in den letzten 10 Jahren sich keine Sorgen machen müssten, aber er vergisst oder unterschlägt die Geldmengenausweitung seitens der EZB.
Die Bilanzsumme der EZB stieg von 174,2 Mrd. Euro im Jahr 2013 auf 698,9 Mrd. Euro im Jahr 2022, was einer mehr als 4 fachen Geldmenge entspricht.
Somit kann man überhaupt nicht von einem Wertzuwachs sprechen, sondern lediglich von einer Kompensation der Geldausweitung.
Ich versuche es mal etwas vereinfacht zu erklären. Sollte in einer Volkswirtschaft lediglich 1 Immobilie existieren und der Wert im Jahr 2013 betrug 100.000 Euro und der Geldbestand betrug in 2013 in dieser Volkwirtschaft ebenfalls 100.000 Euro, so müsste sich der Wert dieser Immobilie um den Faktor 4 bis 2022 erhöhen, sofern die Geldmenge ebenfalls um den Faktor 4 erhöht wird. In dieser vereinfachten Darstellung wird natürlich nicht die Abnutzung der Bausubstanz der Immobilie oder die Ausweitung der Wirtschaftsgüter berücksichtigt, aber man kann sehr wohl sehen, dass die Immobilienbesitzer dadurch nicht reicher geworden sind, da man sich von dem gestiegenen Immobilienwert nach einem Verkauf nicht mehr leisten kann als zuvor.
Keine Finanznachrichten, sondern Bösen-Boulevard
Wer fundierte Analysen und gut recherchierten oder sogar neutralen Journalismus sucht, ist bei der WiWo definitiv falsch aufgehoben. Die Artikel sind teilweiser wortwörtlich aus dem Handelsblatt kopiert und reißerische Überschriften locken mit Unwahrheiten. Letzte Woche titelte die WiWo bspw. "EZB erhöht Leitzins", dabei war der entsprechende Zinsentscheid erst am übernächsten Tag, wie dann sich der Artikel kleinlaut verriet und man würde lediglich damit rechnen, dass der Zins erhöht würde. Wie auch immer, das ist Rotz, schaut lieber bei Tagesschau/Wirtschaft oder Bloomberg rein.
Vorsicht, Abofalle!
Ich habe am iPad in der WiWo-App ein Abonnement abgeschlossen. Ja, ich wollte das Magazin wirklich abonnieren. Ich habe nach Abschluss des Abonnements keinerlei Informationen erhalten: keine Bestellbestätigung, keinen Preis, keine AGB, kein Hinweis auf Widerrufsrecht, keine Email, keine Rechnung. Nach zwei Wochen habe ich bemerkt, wie schlecht die Zeitschrift eigentlich ist. Boulevard-Journalismus ohne Mehrwert oder Erkenntnisse für das eigene Wissen. Ich habe nach 3 Wochen beim Verlag Handelsblatt per Email meine Kündigung eingereicht. Keine Antwort. Nach 6 Wochen erhielt ich eine Mahnung, nun hatte ich zum ersten Mal einen Kontakt und Ansprechpartner. Ich habe meine zuvor gesendete Email mit der Kündigung dort ein weiteres Mal eingereicht, worauf man mir mitteilte, dass sich mein Gebühreneinzug "leider schon bei der Inkasso-Firma befindet". Mit dieser Inkasso-Firma bin ich bis heute, 2 Jahre/24 Monate später immer noch beschäftigt. Schlechter könnte man potenzielle Kunden nicht behandeln.
Nicht erreichbar für jeden
Nicht erreichbar für jeden. Uninformativ.
Abo läuft ohne den Inhalt sehen zu können
Ich habe seit mehreren Monaten ein Abo der WirtschaftsWoche über Apple - geht leider nicht. Kommt jedesmal die Meldung Abo wieder hergestellt u d dann wieder das gleiche Spiel. Hatte schon zig Kontakt, die Daten übermittelt, tot. Nächster Anlauf, mich gibt es nicht, solle mich an iTunes wenden…..komischerweise Handelsblatt Abo klappt, juckt die Leute aber nicht. Habe jetzt beide gekündigt und übergebe die Sache dem Anwalt. Leistungserfüllung??? Einfach unverschämt.
Abo nicht online kündigen zu können…
Abo nicht online kündigen zu können sagt alles über einen Anbieter.
So einen schlechten Service erlebt man selten!
So einen schlechten Service erlebt man wirklich selten. Die Artikel sind nicht gut recherchiert und rein clickbait. Und das obwohl man schon den meiner Meinung nach überteuerten Preis von 22€ Monatlich für die digitale Variante bezahlt.
Nach dem Probemonat habe Ich vergessen zu kündigen woraufhin ich mit dem Kundenservice telefoniert habe. Dort wurde mir am Telefon versichert, dass mein Vertrag nun gekündigt sei. Im nächsten Monat habe Ich dann wieder eine Zahlungserinnerung erhalten.
Der Vertrag wurde offensichtlich nicht gekündigt.
Nach erneutem Telefonat mit dem Kundenservice und der Rechnungsabteilung bin Ich mir nun sicher: Ich fühle mich von der WiWo ausgeraubt.
Interessant finde ich auch, dass es auf der Webseite und in der App keine Möglichkeit gibt, den Vertrag zu kündigen. Das geht eigentlich nur per E-Mail.
Am Telefon sagte man mir, dass das an der Entwicklungszeit des Systems liegt und das man wohl bald die Möglichkeit zum kündigen in der App oder auf der Webseite hinzufügen würde.
Mein Eindruck ist eher, dass diese Art des "Services" gezielt verwendet wird, da so wohl öfter mal Kunden unfreiwillig im Abonnement bleiben, da die Kündigung per E-Mail nun mal (minimal) aufwändiger ist.
Irgendwie muss die WiWo ja ihr Geld verdienen. Wenn schon nicht mit guten Artikeln dann halt so.
Ich werde mich jedenfalls bemühen, nie wieder Geld für Produkte der WiWo oder des Handelsblatts auszugeben, obwohl ich das Handelsblatt für eine gute Zeitschrift halte.
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