Ich schließe mich euch an,die Anreise war super jedoch vorm Gelände in Praller Hitze hieß es plötzlich einlass stop 3 h haben wir gewartet bis sich überhaupt was regte dem übel nicht genug kam der näc... Leggi di più
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Richtig beschissen. Schlechte Organisation für stattliche Preise. Füralles muss man zahlen: Wasser, Geldeinzahlungen,… Schlechter Service ( wollte ein Red Bull im Becher mit Eis aber... Leggi di più
Dafür das eigentlich ausnahmslos alles teurer im Vergleich zu den letzten Jahren geworden ist ( nicht zu knapp ) war die Organisation dafür noch schlechter als sonst. Insgesamt Zuwenig Toilett... Leggi di più
Wir hatten uns schon die ganze Zeit aufs Airbeat gefreut, da wir von letztem Jahr echt begeistert waren, aber hat sich eher angefühlt wie eine abgespeckte Version vom letzten Jahr. Viel zu wenig Toile... Leggi di più
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- Rivenditore di biglietti per eventi
- Centro divertimenti
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Das größte Festival für elektronische Musik im Norden, vom 08. bis 12.07.2020 in Neustadt-Glewe bei Schwerin.
Informazioni di contatto
Flugplatz 1, 19306, Neustadt-Glewe, Germania
- www.airbeat-one.de
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Was ein tolles Jubiläum...
Positiv: Das Festival Gelände hat mir soweit sehr gut gefallen. Das Aussehen und der Aufbau der Main Stage war echt großartig. Die Goa Stage war ebenfalls sehr groß und es hat Spaß gemacht dort zu feiern. Es war schade, dass einige Akts im Terminal, super besucht waren z.B. Gestört Aber Geil allerdings der Platz nicht ansatzweise ausgereicht hat und dann wiederum Akts auf der Main waren (Boris Brejcha, Dimitri Vegas & Like Mike) die einfach nur enttäuschend waren und man sich dachte „Warum seit ihr auf der Main“.
Negativ: Die Toiletten auf dem Festival Gelände waren sehr voll.
Ich war dieses Jahr auf dem VIP-Camping und das Fazit ist eine Enttäuschung. Zum einen war unser Platz so klein dass wir grade so ein Zelt hinter unserem Auto aufstellen konnten. Nun war es aber so, dass wir mit 4 Personen in einem Auto angereist sind und hatten somit auch mehr als ein Zelt. Das war eine absolute Frechheit als wir beim Aufbau dort standen und nicht wussten wie das hinhauen soll, da die Autos so dicht zusammengestellt wurden und der Streifen so schmal war das für mehr als ein Zelt pro Auto kein Platz war.
Des Weiteren waren zu wenige Toiletten für die Herren, aber da möchte ich mich nicht beschweren, es ist schon schwer einzuschätzen nach 20 Jahren Festival Erfahrung wie viele Toiletten angebracht sind, vor allem wenn der Bereich als „VIP“ ausgeschrieben wird.
Die Sache mit dem Müllpfand ist an sich eine gute Idee, so werden die Leute dazu animiert Müll zu sammeln und diesen abzugeben. Aber dass ich von den 10 € Pfand nur 7 € wiederbekomme, da 3 € abgezogen werden ist eine Frechheit.
Im Großen und Ganzen, dafür das es 20-jähriges Jubiläum sein sollte, war die Orga und die Umsetzung des Campings eine absolute Enttäuschung. Echt traurig, dass so etwas nach 20 Jahren Festival Erfahrung dabei herausgekommen ist. Die Akts des Festival haben es zum Glück etwas wieder rausgeholt.
VIP Camping ohne Platz
Wir sind dieses Jahr (2023) zum Airbeat aufgrund des 20.-jährigen Jubiläums mitgefahren und haben das VIP-Camping gekauft. Dazu würde ich gerne ein Fazit geben, da dieses echt enttäuschend war. Der Weg bis zum Platz ging im Stop & Go mit dem Auto voran, was bei der Menge an Anreisenden auch in Ordnung war. Allerdings war am Ende nur eine Person, welche die Autos auf ihre Park Positionen eingewiesen hat, was superlangsam ging und ein absolutes Chaos war. Der Streifen, auf den wir eingewiesen wurden, war etwa so breit, dass unser Auto dort Platz hatte, dann ein Zelt von der Größe 3x3 m und dann kam schon das Zelt von der nächsten Auto Reihe. Neben der VIEL zu geringen Breite des Parkstreifens wurden die Autos auch viel zu nah aneinandergereiht, sodass teilweise nur 50-100 cm Platz zwischen Auto und Auto waren. So hatte am Ende jedes Auto ein Platz von 3x3 m hinter seinen Auto. Leider hat bei den Veranstaltern die Kompetenz gefehlt, dass mehrere Personen mit einem Auto ankommen. So waren wir z.B. drei Personen in einem Auto, hatten aber nur Platz für EIN Zelt. Am Ende hat das ganze auch nur gepasst, weil unsere Nachbarn, welche mit einem VW-Bus und Wohnwagen angereist waren, auf ihren Platz verzichtet haben und im Auto geschlafen haben, damit wir dort unsere weiteren Zelte aufbauen konnten. An ausreichend Platz zwischen den Zelten oder für einen Pavillon war gar nicht zu denken. Beim herum gehen durchs Camp, auch im Main Camp, gab es Plätze, welche massig Platz hatten… Allerdings war unser verantwortlicher Einweiser nicht kompetent genug bei unserem schmalen Parkstreifen die Autos weiter auseinander zu stellen, so dass wir wenigstens in die Länge mehr Platz haben. Seine Antwort war „Wurde mir so angewiesen“. Daraus lernt man, dass alle mit einem eigenen Auto kommen müssen, da Fahrgemeinschaften anscheinend genauso viel Platz bekommen wie eine Person in einem Auto. Die Anzahl der Toiletten war bei den Herren auch zu wenig, die Schlangen waren teilweise super lang. Die Chillout Area und der Weg zum Festivalgelände waren gut. Abschließend bleibt an die Veranstalter zu sagen: „Vielen Dank, wir haben uns ECHT als VIP gefühlt“ -> Bitte nächstes Mal besser machen und genügend Platz für alle einrichten, auch wenn drei Leute nur mit einem Auto anreisen…Danke!
Leider Abgebaut
Wir hatten uns schon die ganze Zeit aufs Airbeat gefreut, da wir von letztem Jahr echt begeistert waren, aber hat sich eher angefühlt wie eine abgespeckte Version vom letzten Jahr. Viel zu wenig Toiletten, die Türme wo die Reihenbeschriftung dran stand war auch nur noch ein kleiner Mast und auch hier anstatt waren viel weniger Dixi Klos und von den Dj's her war es letztes Jahr auch um einiges besser, schade hoffe, dass das nicht der neue Airbeatstandart ist.
Special Camp…
… des Grauens! Wirklich eine Frechheit, was einem diesmal im SC geboten wurde, von den Sanitäranlagen ganz zu Schweigen. Die Distanz zum Festivalgelände war ebenfalls nicht hinzunehmen. Mich würde mal interessieren, wie die Aufteilung für die kommende AB1 aussieht. Bis dahin überlege ich mir, ob ich nicht doch lieber zu den Nachbarn nach NL fahre und das bekomme, was ich erwarte.
Dieses Jahr leider etwas durchwachsen
Ich ein großer Fan des Airbeat One Festivals und bin jedes Jahr (Corona mal außenvor gelassen) seit 2018 dort.
Dieses Jahr war das Festival leider etwas durchwachsen.
Zum einen war die Verkehrssituation dieses Jahr eine absolute Katastrophe. Ich hatte den Eindruck, dass der Campingplatz erst um 11 statt um 10 aufgemacht wurde, denn so lange stand ich noch nie im Stau vor dem Festival. Auch am Sonntag stand ich auf dem Campinggelände 3h im Stau. Eine Verkehrsregelung durch Ordner gab es nicht und wurde von einzelnen hilfsbereiten Besuchern gemacht!!!!
Auch die Sanitäranlagen haben STARK abgebaut. U.A. die Anzahl an Duschen, aber vor Allem die Anzahl an Wasser WCs (zumindest bei den Männern) wurde stark reduziert, was dazu führte, dass man ewig anstehen musste. Und das bei dem horrend gestiegenen Preis für eine eigene DIXI Toilette! Das könnte man fast schon als Frechheit bezeichnen.
Auf dem Festivalgelände selbst war die Toilettensituation eine absolute Vollkatastrophe. Solche Schlangen bzw. Massen die vor den WCs gewartet haben, habe ich noch nie in meinem ganzen Leben gesehen.
Das Lineup war dieses Jahr auch irgendwie anders, Tiesto, Armin Van Buuren, Alle Farben und Don Diablo fehlten, dafür viele kleinere Acts wie z.B. Öwnboss (der mir übrigens sehr gut gefallen hat). Grundsätzlich finde ich es erfrischend auch mal neue DJs ins Boot zu holen, doch Armin Van Buuren ist einfach eine Institution auf dem Airbeat. Außerdem war mir die Mainstaige dieses Jahr etwas zu technolastig, aber das ist bestimmt Geschmackssache.
Grundsätzlich habe ich absolutes Verständnis dafür, dass die Ticketpreise gestiegen sind, immerhin zahlt man mittlerweile absurd viel Geld für Energie usw.
Trotzdem hätte ich mir grade bei den gestiegenen Preisen eine bessere Orga und Versorgung in Puncto Sanitärbereiche gewünscht, denn das hat in den letzten Jahren deutlich besser geklappt.
Nichtsdestotrotz war es wie jedes Jahr ein schönes Festival und ich freue mich schon auf 2024.
Schlechte Organisation
So ein schlecht organiesiertes Airbeat habe ich noch nicht erlebt.
Das Peronal war sehr lustlos.z.B.kalte Bürger bekommen, mit der Aussage das die schon gemacht sind und dann eben kalt sind.
Ab Nachts um 1Uhr gab es keine alceholfreien Getränke mehr.
Das ust doch unglaublich.
Dann die super Organisation am Busshuttel.
Ca.2 Std.überfülltes Warten.Das Personal kein Plan.
Das ging es auf P5 weiter.
Keine Organisation beim abfahren der Auto.
Das Chaos war voll entgange.
Nochmal 2 Std.
Bei der Ankunft P5 20 Euro kassieren und die Autos einweisen , auf dem Rückweg waren sie alle futsch.
Warum wird immer an den Toiletten gespart?
Wieder viel zu wenig .
Für mich machte es den Eindruck,viel bezahlen und verdienen.
Dafür wenig geben bzw,an allem zu sparen.
Ich habe schon bei einigen Airbeats mitgefeiert.
Aber das war mit Abstand das schlechteste.
Es Wurde Überall gespart
Der Einlass auf das Gelände war eine Katastrophe.
Die Einweiser haben 17 Reihen gebildet.
Es gab aber nur 12 Kassen, was zur Folge hatte das die Linken 5 Reihen sich eine Kasse teilen mussten und es einfach nicht voran ging.
Die Toiletten und Dusch Situation war ebenfalls eine riesige Katastrophe.
Bei den Toiletten und Duschen waren fast immer so lange Schlangen das wir meistens 1-2 Stunden anstanden. Und wenn es denn aber mal dringen ist, dann ist das Schlecht!
Die Einlasskontrollen auf das Festivalgelände hätte man so auch weg lassen können. Einfach nur einen Typen in Blauer Weste da hin stellen ist keine Einlasskontrolle!
Ich wurde einmal weiter geschickt obwohl der Kartenleser mein Band überhaupt nicht erkannt hat.
Und ein Kumpel konnte sogar sein Bier mit rein nehmen. Obwohl er das sogar in der Hand Hielt.
Die Müllpfand Geschichte war auch ein riesiger Betrug!
1. haben wir in unserem Camp garnicht so viel Müll Produziert das wir alle einen halben Sack abgeben konnten.
2. wir haben Statt 10€ nur 7€ wieder auf das Band geladen bekommen.
Fazit:
Man konnte deutlich merken das an allen enden gespart Wirt und das auch vor Betrug nicht zurück geschreckt wird.
Generell hatte ich auch den Eindruck das Deutlich mehr Menschen auf dem Gelände wahren als die letzten Jahre. Und das aber für die mehr Menschen nicht mehr Toiletten usw vorgesehen wurden.
Ich kann dieses Festival leider nicht mehr weiter empfehlen, was sehr schade ist. Die letzten Jahre war es immer mein Festival Highlight. Und dieses Mal war es ein Flop.
Nie wieder Special Camp?
Wir waren in diesem Jahr leider sehr enttäuscht vom Special Camp. Wir haben uns wie im letzten Jahr ein Tipi gebucht.
Das Camp hat im Vergleich zum letzten Jahr so sehr abgebaut, das wir vermutlich nicht wieder das Special Camp buchen werden. Es war sehr lieblos aufgebaut, zu wenig Klos und Duschen, es gab regelmäßig kein Wasser, der Weg zum Festival Gelände war sehr weit und es gab keine Schattenplätze.
Im letzten Jahr hatten wir im Special Camp deutlich mehr Klos und duschen, einen eigenen Pool, Whirlpools, Holz Pavillons zum drunter sitzen, deutlich besseren Check Inn Bereich wo es auch Getränke gab. Die Vip Lounge war direkt nebenan und zum Festivalgelände haben wir nur 3 Minuten gebraucht.
Da zahlt man schon mit am meisten Geld und am Ende hat man nicht wirklich was davon außer ein aufgebautes Zelt. 🤷♂️
Dennoch war es für uns ein schönes Wochenende 🫶 Wir haben viele schöne, freundliche und feierlustige Menschen getroffen 🫶
Durchwachsen
Dafür das eigentlich ausnahmslos alles teurer im Vergleich zu den letzten Jahren geworden ist ( nicht zu knapp ) war die Organisation dafür noch schlechter als sonst.
Insgesamt Zuwenig Toiletten/ Duschmöglichkeiten.
Die an / Abreise war auch etwas langwierig.
Die Dixi Klos welche man zum Camping dazu buchen kann sind so viel teurer geworden was ist der Grund dafür?
Das Line Up ist halt sehr gut deswegen kommen ja viele Leute aber der Service den der Veranstalter bietet muss besser werden bei den Preisen!
Schlechte Logistik, sehr teuer
Die Lizenz zum Geld drucken
Wir waren am Anreisetag um 11 Uhr beim Einlass. Für ein Festival dieser Größe ging es recht zügig aufs Gelände.
Auf dem Gelände wurden wir so dermaßen eng eingewiesen, daß wir echt ein Platzproblem bekamen, da die Zelte oft breiter waren, als das Auto.
Die Sanitären Anlagen waren eine Katastrophe: Zwei Anlagen mit Wassertoiletten und Duschen (für 60.000 Gäste!!!) Bis zu zwei Stunden bei praller Sonne zum Duschen anstehen, für das große Geschäft mind. 40min. Fast genauso lange, um Frischwasser zu Zapfen. Weil die Anlage teilweise Ausfälle hatte wurden die Wartezeiten echt zu doll. Auf dem Gelände kaum Dixis, und wenn, dann kaum betretbar (würg), weil diese nicht regelmäßig gewartet wurden.
Die Guthaben-Armbänder: Zuhause aufladen (das ging gut) um 3€ Gebühr zu sparen? Fehlanzeige. Bei Aktivierung wurden die 3€ abgebucht. Das mit den 10€ Müllpfand ist eine gute Idee. So ist jeder motiviert, die ausgegebenen Müllsäcke zu füllen. Keine alkoholfreien Getränke mehr um Mitternacht auf dem Arenagelände ist echt arm. Getränkeauswahl sehr eingeschränkt. Fast jede Portion Essen 10€. Getränke wahnsinnig teuer.
Naja, so ein Festival auszurichten kostet natürlich auch sehr viel Geld.
Mein persönliches Problem: bis 6 Uhr Power auf den Stages, geil!! Tolle Acts, geile DJs.
Dann ins Camp. Die Saufbanden, die sich bis Mitternacht den Kopf weggeschossen haben, waren um 7 wach, machten ihre 500W JBLs, nebst Generator an und die Sauferei ging weiter. Einige davon haben nicht einen Act auf dem Arena Gelände besucht. Bei nicht wenigen, war Mittags der RTW, weil nichts mehr ging. Für mich ist das Campgelände tagsüber zu Erholung und die Nacht zum Feiern. Für andere ist es wohl 4 Tage stillose Dauerdruckbetankung.
Zwei Sterne für die Acts und DJs
Die Logistik für die gewaltigen Preise absolute Katastrophe!
Autos schön eng stellen, damit möglichst viele aufs Gelände kommen, Komfort am Ar***. Geld verdienen ganz weit vorne.
Tip: Kauft Euch ein Duschzelt, dazu eine Campingdusche und ein PortaPotti. Nützt natürlich nichts, wenn man schon kaum Stellplatz fürs Zelt hat und die Saufbanden riesige Pavillons aufbauen müssen um bei einem Techno Festival Cheri Cheri Lady hören zu müssen. Morgens um 7!!
Es wäre geil, bis 11 Uhr Ruhe auf dem Campgelände anzuordnen.
An den Getränkenständen standet man…
An den Getränkenständen standet man sehr lange an, was sehr doof ist.
Die Frauen Toiletten um 0 Uhr konnte man gar nicht mehr benutzen, da die Toiletten voll waren, da ist kein Personal rum gelaufen um irgendwie etwas sauber zu machen. Dazu noch sind es einfach viel zu wenige Toiletten auf dem Gelände!! Getränke Preise hoch aber ok. Und man sollte genug Wasser zur Verfügung stellen und nicht sagen dass das Wasser leer ist bei 33 grad!!! Außerdem sollte jeder Dosen und Becher abgeben können dann würde weniger Müll rum liegen. Dazu noch der Shuttle Bus zum Bahnhof ging überhaupt nicht so unorganisiert! Man steht da über 20 min bis 1 Stunde bis ein Bus kommt. Es ist so voll die meisten drängeln sich vorbei um ganz vorne zu stehen geht gar nicht!
Ich hoffe da wird was geändert damit man nächstes Jahr noch mehr Spaß hat
Wasserproblem hausgemacht
Ich möchte mich meinen Vorgängern anschließen da ist alles schon beschrieben worden. Das Problem mit dem frühzeitigen Ausverkauf vom Wasser und Softdrinks ist sicher darauf zurück zu führen dass man beim betreten des Geländes gezwungen wurde die gerade gekauften Getränke zu entsorgen. Dann ist das Wasser sicher viel zu früh alle, abgesehen von den zusätzlichen Kosten und der Verschwendung.
Mich ärgert vor allem die Abzocke auf jedem Gebiet und das bei einem sehr jungen Publikum. Schämt euch!
Licht und Schatten
Licht und Schatten, ab ca 2 Uhr gab es keine Getränke mehr an den Bars, die einen hatten noch Bier, andere nicht, andere wieder Reste Sommersby aber kein Bier, wenig Personal an den Bars , teilweise hat es ewig gedauert, 0,5 wurde abgerechnet , oft nur 0,4 drin, viele Shuttles, gute Busverbingungen, Bahnverbindung dahin eine Katastrophe von Hamburg, aber das verantwortet die DB, Bier fast ohne Kohlensäure, auf schnell zapfen ausgelegt, aber nicht lecker und dann 6,20, viel gut gemacht, einiges klingt nach Umsatz machen, Drohne flog über die Ourdoor Toiletten, check in und busverbindung etwas undurchsichtig, sollte auch ohne App klar kommuniziert werden
Negativ, so nicht wieder!
Positiv: Musik, die Community
Negativ: Wir haben allein 6 Stunden auf dem Vorgelände des Maincamping darauf gewartet, bis wir mit dem Auto rein konnten.
Wir wurden einfach ganz links in eine Reihe gestellt wo gar kein Einlass möglich war. Und es ging nur rechts vorwärts. Teilweise wurde man von Leuten überholt die 4 Stunden später ankamen.
Unsere Müllbeutel konnten wir trotz 10€ Pfand Coupon nicht abgeben, weil der Müll angeblich voll war. So haben alle Leute ihre Beutel da umsonst hingebracht. Gut für den Geldbeutel der Veranstalter.
Man konnte auf dem Festivalgelände maximal nur soviel Pfand abgeben, wie auch einem Pfand von Bändchen abgebucht wurde, also konnte ich teilweise für die Gruppe den Pfand nicht abgeben.
Ein Dixiklo kostet nicht mehr um die 100€, sondern über 300€ und dann ist da nichtmal Chemie drin.
Eine Auto Plakette kostet 50€, der Platz hat bei vielen nichtmal für 2 Zelte gereicht.
Ständig sind alle Automaten ausgefallen, Geld aufladen ging teilweise nicht, man hat aufs Festivalgelände teilweise über ne halbe Stunde angestanden, weil die Technik ständig ausgefallen ist.
Die Duschen waren eine komplette Katastrophe, unfassbar warm und kaum Druck drauf, zum Abend hin war das duschen teilweise gar nicht mehr möglich.
Und das alles vor dem Hintergrund, dass ein Festival Ticket inzwischen bei fast 200€ liegt, plus nochmal knapp 100€ fürs Camping, plus natürlich Anreise und Parkgebühr.
Getränke Preise lagen bei 10€ für nen Wodka E bzw. 5€ für ein kleines Wasser. Die Mitnahme von Wasser an den Badesee wurde selbstverständlich einem untersagt, trotz 32°C.
Mein Highlight war allerdings, dass man 3€ Gebühr zahlen musste, bei jedem Mal Geld aufladen auf das Festivalbändchen. Also ich möchte Geld ausgeben und muss dafür eine Gebühr zahlen? Das ist mehr als frech.
Den einen Stern gibts für die Acts
Den einen Stern gibts für die Acts. Der Rest leider eine komplette Katastrophe. Anreise über den Bahnhof ging gar nicht. Eine winzige Regionalbahn die nur alle 2 Stunden fährt… an jedem Bahnhof mussten Leute stehen gelassen werden. Der Busverkehr zum Festival völlig überlastet. Sind kurzerhand dann zu Fuß zum Festival. Kein Zutritt zu Fuß, man musste mit dem Bus dort ankommen. Der Bus der nicht fährt und wenn er fährt, ist er schon an der ersten Haltestelle voll. Wo ist da die Logik? Auf dem Festival überall Gebühren und unverschämte Preise.. Ein 0,3l Mische kostet 11.50€ ,die ist in 2Min leer. Ab 0uhr nur noch Bier an den Getränkeständen. Das Personal zapft gleich 10 Bier, die dann da die ganze Zeit rum stehen. Toiletten viel zu wenig. Mega lange Schlange bei den Damen. Man kann nicht 45 min Anstehen um auf Toilette zu kommen! Wie soll man da Feiern, wenn man ständig nur überteuerte Getränke (0,3l) kaufen muss und ewig an den Toiletten steht? Preis Leistung stimmt bei dem Festival echt gar nicht. Um dort zu feiern muss man ein halbes Vermögen mitbringen. Da kann man sein Geld wirklich lieber für deutlich günstigere und bessere Festivals ausgeben!
Alles sehr unorganisiert!
Alles sehr unorganisiert!
Wenn man soviel für ein Ticket zahlt und dann noch unnormale Preise für Getränke und Essen zahlen soll, muss das besser klappen!
Die Toiletten waren am Abend schon so dreckig und mindestens bei der Hälfte konnte man nicht mehr spülen. Also wurden immer mehr Toiletten unbrauchbar und somit bildeten sich extreme Schlangen davor.
Es gab um 0 Uhr kein Wasser und später auch keine Cola mehr!
Die Abreise vom Parkplatz ist die reinste Katastrophe.
Die Stimmung und Musik war trotzdem sehr geil!
Airbeat One 2023
Meine Erfahrungen beziehen sich auf die Airbeat 2023. Wir befinden uns noch auf der Rückreise, aber ich konnte es nicht abwarten eine Rezension zu diesem Festival zu verfassen.
Zu uns: Wir sind am Donnerstag angereist und haben im sogenannten "VIP-Camping Bereich" übernachtet.
Da wir einen Tag nach Campöffnung ankamen, war die Zufahrt auf das Campinggelände kein Problem. Schade war zwar, dass unser "Ordner" nicht sehr flexibel war und wir unser Auto nicht nochmal einen halben Meter von unserem Nachbarn umparken durften, aber davon geht die Welt ja auch nicht unter.
Das VIP-Camping Gelände war jedoch sehr enttäuschend. Nur einen Bereich mit "festen" Toiletten und Duschen. Das wurde vorher auf der Internetseite ein wenig luxuriöser angepriesen. Da es leider (neben den üblichen auf dem Gelände verteilten Dixiklos) keine weiteren Anlagen gab, staute es sich zu den Stoßzeiten erheblich.
Preislich wurden für das Campen folgende Kosten veranschlagt:
50€ Parkticket für den PKW
140€ Kosten für das Camping!
10€ Müllpfand
Auch wenn man die 10€ Müllpfand wieder zurückbekommt, sind knapp 200€ (pro Person!) Camping auf einer nicht gemähten Blumenwiese schon arg happig.
Das Unheil nahm aber erst seinen Lauf, als wir uns Geld auf die Armbänder laden wollten. Hierfür wird eine Pauschale von 3€ berechnet.
Wofür ist diese Pauschale? Zur Aktivierung des Sensors? Wir wissen es nicht, empfinden es aber als eine Frechheit, da wir gezwungen werden mit den Armbändern zu zahlen. Wenn es schon so einen Zwang gibt, sollte das aktiviere der Armbänder kostenlos sein.
Das nächste Highlight erwartete uns beim Einlass auf das Festivalgelände. Mein Turnbeutel in DIN A4 Größe war zu groß und ich sollte diesen zu meinem Zelt zurückbringen. Wieso? Ich erhielt keine Antwort. Auch nachdem ich mehrfach dargelegt habe, dass in diesem lediglich ein Pullover und ein Gummischwein war, blieb man eisern.
Achja, unser Gummischwein... kurzer Exkurs hierzu: es laufen Menschen mit zusammengeklebten Dosenfiguren im Maßstab 1:1 auf das Gelände, aber meinem Gummischwein wurde beinahe der Zugang zum Gelände verweigert.
Nachdem wir es dann endlich auf das Gelände geschafft hatten, kam der nächste Preisschock. 6,20€ +2€ Pfand für ein Bier. Ein Wasser schlug mit 4€ auf unser Armband ein.
Nachdem ich dann eine Runde Bier ausgegebe und somit den finanziellen Ruin eingeleitet hatte, wollte meine Begleitung sich revanchieren.
Leider hatten wir nicht mit eingerechnet, dass diese meinen Becherpfand nicht abgeben durfte!
Wieso? Was der Sinn dahinter ist, verstehe ich nicht. Ob der Veranstalter nun das Geld auf mein Armband oder auf das meiner Begleitung bucht, sollte eigentlich keine Rolle spielen....
Viel schlimmer aber traf es uns, dass es bei einer Tagestemperatur von 32 Grad ab 0 Uhr kaum noch alkoholfreie Getränke gab! Kamen die Temperaturen so überraschend? Unserer Meinung nach, hätte man dies deutlich besser planen können und müssen! Das Sortiment an sich stach leider auch nicht durch Vielfalt hervor.
Die Stages an sich waren schön und auch an den Musikacts können wir nichts aussetzen.
An dem Rest des Festivalgeländes leider schon.
Es gab wenige, bis garkeine, Chillout-Bereiche abseits der Fressmeile, einen fragwürdigen Bodenbelag (Metall mit stellenweise herausragenden Metallteilen) und Monitore welche anstatt der aktuell laufenden Bühnenshow lieber Werbung für weitere Festivals zeigten...
Zurück zum Campingfield. Vorweg, wir gehören nicht zu der Kategorie "24/7 druff". Rundherum um unser "Lager" befanden sich Shishas, Gaskocher die unmittelbar neben Brennmaterial betrieben wurden und Kohlegrills in allen Größen und Varianten. Plötzlich laufen zu uns 2 Mitarbeiter des Festivalteams (Wir waren uns uneinig ob Feuerwehr oder Sicherheitsdienst) und erklären uns, dass unsere Gasflasche mit 1,8kg und unserem hochwertigen Gaskocher nicht erlaubt und zu gefährlich sei!
Nach einem kurzen Gespräch beugten wir uns aber dem Reglement. Wieso aber unsere zündelnden Nachbarn nicht ermahnt wurden bleibt fraglich (vielleicht wollte man hier aber auch nicht die Konfrontation eingehen, da diese sich gerade mit Softair-Sturmgewehren bekämpften).
Der Dosenmatrosen-Stand war zwar ganz nett, aber leider sehr weit weg und im Sortiment stark eingeschränkt.
Die Abreise und die Rückgabe der Müllbeutel (zur Auslösung der 10€ Müllpfand) verliefen dann aber wieder reibungslos.
Alles in allem ist unser Fazit wie folgt:
Nie wieder! Dem Betreiber liegt das Wohl der Gäste kein bisschen am Herzen und man möchte nur eins machen: Geld!
Wir werden uns im kommenden Jahr wieder einem anderen Festival widmen.
teuer ohne Ende
- Security vielfach unfreundlich
- schlechtes Bier
- teure "Drinks" (0,3l abgestandene Cola mit nicht schmeckbarem Rum 9,50 Euro; großer Kaffee 8,50 Euro)
- ab Mitternacht gab es kein Wasser mehr zu kaufen (übrigens auch ca. 5 Euro für 0,5l) und hat man das Gelände damit verlassen, durfte man es trotz Pfandmarken nicht wieder mit reinbringen
- kein oder kaum veganes Essen, dazu überteuert ohne Ende
- man wurde von den Bühnen von allen Seiten gleichzeitig beschallt, was echt anstrengend und selbst mit gutem Gehör-Schutz vieeel zu laut war
- größtenteils echt beschissene Musik wie auf nem Rummelplatz (Geschmackssache)
- chaotische Abreise mit den Shuttle-Bussen
So, und nun mal zu den Kosten für drei Leute gesamt:
- Tickets für einen Tag ohne Camping 300
- Busshuttle hin und zurück 270
- Locker (20x24x30) 50 Euro
- Festivalbänder vor Ort mit 200 Euro aufgeladen
- über 800 Euro für drei Leute insgesamt für einen Tag Festival
Ähm... nie wieder.
Auch dieses Jahr wieder eine…
Auch dieses Jahr wieder eine Katastrophale Organisation. Bei der An und Abreise.
Der Shuttleservice mit den Bussen ist auch übel.
Schaut euch mal andere Festivals an wieso etwas geht. Und viele davon haben keine 20 Jahre Erfahrung.
Auch mit den Getränken war ne Sauerei das, es nicht mal pfandmarken gab einigen ständen.
Und um 00.00 Uhr war vieles leer.
Ich /wir werden diese Festival nicht mehr besuchen und unser Geld woanders ausgeben wo man auch Leistung bekommt.
Richtig beschissen.
Richtig beschissen.
Schlechte Organisation für stattliche Preise.
Füralles muss man zahlen: Wasser, Geldeinzahlungen,…
Schlechter Service ( wollte ein Red Bull im Becher mit Eis aber sowas gibt es nicht ).
Personal hatte zum Teil keine Ahnung von den Buslinien, die da rumfuhren.
Ausfahren und Einfahren katastrophal.
3 Stunden gebraucht um aus dem Gelände zu kommen.
Also nicht sehr geil das Festival…
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