Buchungschaos der Postbank
Das Vertragsverhältnis zu unserem Baufinanzierungskredit aus dem Jahre 2006 verlief bis zum letzten Jahr problemlos und transparent, also sehr zu7friedenstellend. Dann geriet die Vertragsbeziehung offensichtlich in das Organisationschaos der 100-Prozent- Integration der Postbank in die Deutsche Bank. Eine Sondertilgung wurde falsch gebucht, aber zurückbehalten für die Verrechnung mit einem anderen Unterkonto des Kredits, ohne uns zu informieren. Der Nebeneffekt für die Postbank war ein Zinses-Zins-Gewinn. Zufall? Jedenfalls wurde, obwohl zugesagt, der unrechtmäßig erworbene Zinsvorteil nicht erstattet.
Überweisungen zur finalen Ablösung des Darlehens wurden wurden storniert ("falsche IBAN") zurück überwiesen und wieder, ohne uns zu informieren und ohne unsere aktive Mitwirkung, von unserem Bankkonto zurück geholt, in einer Form als hätten wir die Überweisungen mehrfach veranlasst.
Um weitere ungenehmigte Zugriffe auf unser Girokonto zu unterbinden, haben wir der Postbank im März 2026 per Einschreiben die SEPA-Lastschrift-Erlaubnis entzogen. Das hat die Deutsche Bank (im Auftrag der Postbank) nicht daran gehindert, am folgenden Monatsende sich nochmals, diesmal illegal, der Lastschriftvollmacht zu bedienen.
Beschwerden wurden "zerknirscht" und mit großem Verständnis für die berechtigte Verärgerung beantwortet. Aber dabei blieb es.
Die Postbank sollte deshalb ihr "Beschwerden-Management" in Beschwichtigungsmanagement umbenennen. Das beschreibt die Realität besser.








